Hallo,

 

Wenn das bei der taz eine irgendwie spannende Veranstaltung werden soll und es inhaltlich um Bewegungsfragen und den Sinn und die Grenzen solcher Austauschprojekte gehen soll, fänd ich es schon sehr wichtig, dass von uns wer mit auf dem Podium sitzt. Also wer, der/ die auch Zeit mit den Kenianer_innen verbracht hat in den Wochen zuvor und dabei war und die Dinge, die wir dann gemeinsam erlebt haben vielleicht aus anderer Perspektive beleuchten kann.

 

Mir fehlt bisher insgesamt noch ein wenig die Idee, welche Konfliktlinien wir da reinbringen könnten, damit es auch kontrovers und spannend wird. Also über welche Fragen wir uns wirklich streiten könnten. Freue mich über Anregungen von eurer Seite, denn so wie es jetzt ist, akzeptiert die taz den Titel und das Konzept noch nicht. Also die Podiumsbesetzung schon, aber den Titel nicht (zu langweilig).

 

Liebe Grüße,

Hanna

 

 

 

 

 

Am Mittwoch, 10. Juli 2013, 17:39:22 schrieb Sara Zavaree:

> Auf einem englischsprachigen Podium könnte ich schon sitzen, frag mich 

> aber ob das überhaupt nötig ist. Kathy, eine Person vom Burkina Faso 

> Projekt, 2 Kenianerinnen und eine Moderation macht ja schon 5. Reicht 

> das nicht? Frag mich eh, ob ein englischsprachiges Podium so sinnvoll 

> ist, wenn wir Publikum wollen. Könnte auf jeden Fall Übersetzung machen