Hallo,
Habe nochmal ein paar Kleinigkeiten im Selbstdarstellungstext geändert. Sind aber nur ein paar Worte, erschien mir aber eigentlich genug, um die zentrale Rolle von ska etwas zu schmälern in der Darstellung.
Ist es OK so?
Liebe Grüße, Hanna
Mein Vorschlag:
Die Mitglieder der antragstellenden Gruppe sind über verschiedene Aktionstrainer_innen-Netzwerke, u.a. skills for action vernetzt. Skills for Action besteht seit 2007 als selbstorganisiertes Netzwerk von Trainer_innen im deutschsprachigen Raum, die im zivilgesellschaftlichen Bereich und im Rahmen sozialer Bewegungen Seminare, Workshops und Trainings zu gewaltfreien Aktionen und Zivilcourage anbieten. Funktion solcher Netzwerke ist der Austausch, die Weiterbildung und die Koordination der Trainer_innen. Wir werden als Trainer_innen von unterschiedlichen Gruppen, Initiativen und Organisationen angefragt – von Jugendverbänden, über Gewerkschaften und linken Jugendgruppen bis hin zu kirchlichen Initiativen. Alle im Kollektiv beteiligten Personen haben bereits langjährige Erfahrungen im Bereich politische Bildung zu gewaltfreien Aktionen und kreativem Straßenprotest. Sie sind selbst in verschiedenen politischen und sozialen Bewegungen engagiert. Unter anderem in der Anti-Atom-, der Klima- und der Friedens-Bewegung, in Studierenden- und Flüchtlingsprotesten oder in entwicklungspolitischen Zusammenhängen. Ihr Wissen im Bereich kreativer gewaltfreier Aktionsformen wollen sie sowohl theoretisch als auch praktisch in das Austauschprojekt einbringen.
Bisher war es so:
Die Mitglieder der antragstellenden Gruppe sind größtenteils über das Aktionstrainer_innen-Netzwerk Skills for Action vernetzt. Skills for Action besteht seit 2007 als selbstorganisiertes Netzwerk von Trainer_innen im deutschsprachigen Raum, die im zivilgesellschaftlichen Bereich und im Rahmen sozialer Bewegungen Seminare, Workshops und Trainings zu gewaltfreien Aktionen und Zivilcourage anbieten. Funktion des Netzwerkes ist der Austausch, die Weiterbildung und die Koordination der Trainer_innen. Skills for Action wird von unterschiedlichen Gruppen, Initiativen und Organisationen angefragt – von Jugendverbänden, über Gewerkschaften und linken Jugendgruppen bis hin zu kirchlichen Initiativen. Alle im Kollektiv beteiligten Personen haben bereits langjährige Erfahrungen im Bereich politische Bildung zu gewaltfreien Aktionen und kreativem Straßenprotest. Sie sind selbst in verschiedenen politischen und sozialen Bewegungen engagiert. Unter anderem in der Anti-Atom-, der Klima- und der Friedens-Bewegung, in Studierenden- und Flüchtlingsprotesten oder in entwicklungspolitischen Zusammenhängen. Ihr Wissen im Bereich kreativer gewaltfreier Aktionsformen wollen sie sowohl theoretisch als auch praktisch in das Austauschprojekt einbringen.