Hallo,
hätte da eine Idee, weiß aber nicht, ob das gut realisierbar ist. Wie wärs wenn wir das Podium öffnen, und zB Dorothea, eine Person von ASA, weltwärts oder inwent usw einladen.
Gerade mit ASA wär genung Konfliktpotential und Reibung da. Im Rahmen der jährlichen "Kinderverschickung" gibt es zwar auch ein Nord-Südprogramm. Das sind aber nur 10 von um die 150! Das Programm ist sehr prestigereich, bringt viele Gelder rein, wird aber im Grunde sehr nebensächlich behandelt. Die TeilnehmerInnen aus dem Süden sind im Prinzip nur dabei, damit die Leute von hier schon mal mit "Fremden" in Kontakt kommen und von ihnen "profitieren" (überspitzt gesagt). Wir könnten im Vergleich der unterschiedlichen Formen der Aufenthalte eine Kritik an "Nutzbarmachung" von Menschen aus dem Süden zum Zweck der Aufklärung der hiesigen Bevölkerung formulieren. Was meint ihr?
Was ist mit TK? Wüsste das gerne bis morgen, um zu wissen, wann ich losfahren kann. Zu Versicherung auch keine Rückmeldung bisher...
Schöne Grüße, Sara
Am 12.07.2013 01:38, schrieb Hanna Poddig:
Hallo,
Wenn das bei der taz eine irgendwie spannende Veranstaltung werden soll und es inhaltlich um Bewegungsfragen und den Sinn und die Grenzen solcher Austauschprojekte gehen soll, fänd ich es schon sehr wichtig, dass von uns wer mit auf dem Podium sitzt. Also wer, der/ die auch Zeit mit den Kenianer_innen verbracht hat in den Wochen zuvor und dabei war und die Dinge, die wir dann gemeinsam erlebt haben vielleicht aus anderer Perspektive beleuchten kann.
Mir fehlt bisher insgesamt noch ein wenig die Idee, welche Konfliktlinien wir da reinbringen könnten, damit es auch kontrovers und spannend wird. Also über welche Fragen wir uns wirklich streiten könnten. Freue mich über Anregungen von eurer Seite, denn so wie es jetzt ist, akzeptiert die taz den Titel und das Konzept noch nicht. Also die Podiumsbesetzung schon, aber den Titel nicht (zu langweilig).
Liebe Grüße,
Hanna
Am Mittwoch, 10. Juli 2013, 17:39:22 schrieb Sara Zavaree:
Auf einem englischsprachigen Podium könnte ich schon sitzen, frag mich
aber ob das überhaupt nötig ist. Kathy, eine Person vom Burkina Faso
Projekt, 2 Kenianerinnen und eine Moderation macht ja schon 5. Reicht
das nicht? Frag mich eh, ob ein englischsprachiges Podium so sinnvoll
ist, wenn wir Publikum wollen. Könnte auf jeden Fall Übersetzung machen
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