Hallihallo,
so.... nach einer halbstündigen Debatte auf der Wiese haben wir deutlich mehr Johannisbeeren gegessen als gute Ideen gehabt... an den Johannisbeeren können wir euch nicht teilhaben lassen, aber zumindest an den Ideen-Fragmenten:
Wegen der Besetzung des taz-Podiums haben wir überlegt, ob vielleicht wer von den Burkina-Faso-Austausch-Leuten dabei sein könnte. Barbara, wie ist deine Einschätzung dazu? Wäre das eine sinnvolle Bereicherung und könntest du dir vorstellen die entweder zu fragen oder mir nen Kontakt zu vermitteln?
Außerdem dachten wir daran Kathy (Becker) zu fragen ob sie zu der Zeit in Deutschland ist und Lust hat (Ihre Homepage: http://www.expedition- nachhaltige-entwicklung.de/).
Soweit unsere Gedanken, Liebe Grüße aus Saasen, Hanna (bestimmt auch Grüße von Johanna, die sitzt grad schon wieder in einer anderen Diskussionsveranstaltung)
Am Freitag, 5. Juli 2013, 19:20:31 schrieb Hanna Poddig:
Hallo,
habe heute mit Martin von der taz telefoniert und wir haben folgendes vereinbart:
Terminvorschlag ist 26.September. Ich schicke Martin ein Veranstaltungskonzept und wenn er es gut findet, reserviert er das taz-cafe für uns. Die Vorstellung, sich erst die taz anzugucken und dann im Anschluss eine Veranstaltung im cafe zu machen fand er gut bzw er hat es selbst so vorgeschlagen. Dann würden wir uns um 16.00 Uhr oder so bei der taz mit ihm oder wem anders von der taz traffen, bekämen eine Führung und würden dann im Anschluss dort Veranstaltung machen. Idee für eine Veranstaltung wäre sowas wie ein Resümee des Aufenthalts hier zu machen, deswegen auch so weit am Ende des Aufenthalts. 26 wurde gewählt, weil dann die Wahl zumindest schon ein paar Tage her ist und weil es im taz cafe ein wochentag sein muss, sonst kommt erfahrungsgemäß keine Sau.
Zum Inhalt der Veranstaltung schlug Martin vor, er könnte das moderieren und fänd es gut, wenn da wer von uns und Leute aus Kenia auf nem Podium säßen. Als Titel schlug er was kontroverses vor, also sowas in richtung "warum internationale aktivistische austauschprojekte zum scheitern verurteilt sind" oder so.
Ich setz mich mal mit Johanna an ein Konzept, wir schicken es euch dann mit Bitte um Feedback und würden dann die abgestimmte Version an die taz schicken.
Gruß, Hanna